Zuwenig Eisen

Wenn der Körper zu wenig Eisen hat, können im Frühstadium (Eisenmangelsyndrom) typische Mangelsymptome erscheinen wie Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schwindel, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall oder sogar schon Blutarmut (Spätstadium von Eisenmangel).

Praktisch die halbe Menschheit leidet an einem unbehandelten Eisenmangel. Dabei gibt es ein Frühstadium (Eisenmangelsyndrom) und ein Spätstadium (Eisenmangelanämie). Die Schulmedizin lehrt weder das Eisenmangelsyndrom noch den wirksamen intravenösen Eisenausgleich.

Die Ärzte haben somit nicht gelernt, Eisenmangel im Frühstadium zu erkennen und dann schon mit dem Eisenausgleich zu behandeln. In der Schweiz sieht es anders aus. Dort wurde das von der Schulmedizin seit 1971 tabuisierte Eisenmangelsyndrom 1998 wiederentdeckt und danach die erfolgreiche intravenöse Eisentherapie eingeführt.

Über eine Million Schweizer Eisenmangelpatienten wurden bisher mit dem Eisenausgleich behandelt. Die meisten Ärzte und Kliniken kennen die Symptome des Eisenmangelsyndroms bei Frauen im Menstruationsalter und geben ihnen das fehlende Eisen rechtzeitig immer wieder zurück, damit sie gesund werden und auch bleiben.

Die Zauberformel ist 1152.